Manchmal sind die schlimmsten Menschen in unserem Leben die besten Lehrer. Aus Schmerz wurde meine Inspiration – aus narzisstischen Erfahrungen und Gaslighting entstand Klarheit, Selbstliebe und Kreativität. Lies, wie ich für mich den Schlussstrich zog und ein Kapitel voller Heilung abschloss.
Aus Schmerz wird Inspiration: Wie ich durch narzisstische Erfahrungen Klarheit und Selbstliebe fand

Es gibt Begegnungen, die dich komplett aus der Bahn werfen – und eine hat mich geprägt wie keine andere.
Jemand, der mich behandelt hat, als wäre ich austauschbar, unbedeutend, nebensächlich. Gaslighting, narzisstische Spielchen, emotionale Kälte – er hatte das volle Programm. Und ja, er war mir wichtig, sogar sehr wichtig, denn sonst hätte mich all das nicht so tief getriggert.
Sein Verhalten und seine narzisstischen Züge ließen mich an meiner eigenen Wahrnehmung zweifeln. Ich bin ein sehr spiritueller Mensch und spüre Energien sehr intensiv – und trotzdem begann ich zu zweifeln, weil er mich in meiner Realität verunsicherte. Er zeigte mir, was ich in Wahrheit niemals mehr will. Und gleichzeitig, ironischerweise, hat genau dieser Mann etwas in mir ausgelöst, dass mich heute kreativ, klar und unaufhaltsam macht.
Während in seinem Leben aus Gründen alles auf Stillstand stand, begann in meinem Leben plötzlich etwas zu wachsen. Ich wurde aktiv. Produktiv. Ich entwickelte Pläne, Visionen, Ideen – vor allem für meinen Blog und sogar für ein mögliches Buch . Und das nur, weil ein einziger Mensch es geschafft hat, mich so respektlos zu behandeln, dass ich mich selbst wiederfinden musste.
Und so begann ich mich zu fragen: Was will ich wirklich in einer Beziehung – und was will ich absolut gar nicht?
Und noch viel wichtiger:
- Wie steht es um meine eigene Würde?
- Was sind meine Prioritäten?
- Wo beginnt Selbstliebe – und wo endet Selbstaufgabe?
Ich merkte, dass ich ein Mensch bin, der für fünf arbeitet, der eigenständig ist, der niemandes Hilfe braucht, aber sie sich dennoch manchmal wünschen würde. Doch dieser Mann, dieser eine Mann, legte mir stattdessen Steine in den Weg, wo er hätte Partner sein können. Und dann kamen diese „Highlights“ seiner Kommunikationskunst und das sind die harmlosen: „Du bist nicht mein Lebensmittelpunkt“.„Wir haben nur eine Zweckgemeinschaft.“ (Ich bin also das Mittel zum Zweck? Welcher das ist,… genau der.) „Zick nicht rum. Wenn ich keine Zeit habe, habe ich keine Zeit. Punkt.“
Ich habe gefragt, ob wir uns auch mal bei ihm treffen könnten, nicht immer nur bei mir, aber das ging nicht – es sei ja ein Dorf und er sei dort bekannt, da würde ein fremdes Auto vor der Tür sofort auffallen; typisch narzisstisch.
Und das Krönchen obendrauf: Nachdem ich ihm eine Nachricht mit 671 Worten schrieb – um für mich Klarheit zu schaffen, um endlich die schwere Energie loszulassen – erhielt ich als Antwort: „Jop, du hast es halt nicht verstanden.“ Tja. Was soll man dazu noch sagen? Dieser Mann hat mich nicht zerstört.
Er hat mich so wahnsinnig inspiriert wie kein anderer.
Er hat mir gezeigt, wie wichtig Selbstachtung ist.
Er hat mir klar gemacht, dass ich niemals wieder meine Wahrnehmung, meine Gefühle oder meine Energie erklären oder verteidigen werde.
Und er hat – unfreiwillig – dafür gesorgt, dass ich heute kreativer bin als je zuvor.
Manchmal entsteht aus Schmerz etwas Wunderbares. Manchmal entsteht aus Enttäuschung Klarheit. Und manchmal entsteht aus einem narzisstischen Mann eine ganze Liste neuer Blogideen.
Hier endet dieses Kapitel.
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