Zwischen Filtern und falscher Bewunderung

Zwischen Filtern und falscher Bewunderung

In den sozialen Medien fällt mir immer häufiger etwas auf: Manche Frauen und Männer posten Bilder von sich und erhalten darunter immer wieder dieselben Kommentare:
„Wunderschön!“, „Perfekt!“, „Du siehst unglaublich aus!“ – unabhängig davon, wie das Bild tatsächlich wirkt. Es könnten auch hässliche Füße sein und die Personen würden das genauso schick finden.

Dabei spielt es oft gar keine Rolle, ob das Foto technisch gelungen ist. Man sieht teilweise ganz offensichtlich, dass starke Filter verwendet wurden: Gesichter wirken verändert oder sogar deformiert, die Augen sind unnatürlich groß, die Lippen überzeichnet und die Haut wirkt vollkommen makellos. Trotzdem wird das Bild gefeiert, als wäre es völlig natürlich und ein fotografisches Meisterwerk.

Ich frage mich: Ist das noch ehrliche Wertschätzung oder einfach nur eine Floskel?

Für mich bedeutet ein Kompliment, dass es ehrlich gemeint ist. Nicht jedes Bild ist gelungen. Nicht jedes Foto ist ästhetisch.
Und das muss es auch gar nicht sein. Aber wenn ausnahmslos alles als „wunderschön“ oder „perfekt“ bezeichnet wird, verlieren diese Worte ihre eigentliche Bedeutung.

Man kann einen Menschen sympathisch finden, ohne jedes seiner Bilder in den Himmel zu loben. Man kann respektvoll sein, ohne bei jedem Beitrag Superlative zu verwenden.

Was mich daran stört, ist nicht das Lob selbst, sondern die Beliebigkeit. Wenn unter jedem Foto dieselben übertriebenen Komplimente stehen, wirkt das auf mich nicht wie ehrliche Anerkennung.
Es entsteht vielmehr der Eindruck, dass sich manche Menschen regelrecht einschmeicheln wollen – sei es, um Aufmerksamkeit zu bekommen, selbst gesehen zu werden oder sich bei der betreffenden Person beliebt zu machen. Für mich hat das mit ehrlicher Wertschätzung nur noch wenig zu tun.

Hinzu kommt, dass manche Personen sogar behaupten, keine Filter zu verwenden – obwohl die Bearbeitung für viele Betrachter offensichtlich erkennbar ist. Das vermittelt ein unrealistisches Schönheitsbild und macht ehrliche Wertschätzung noch schwieriger.

Echte Wertschätzung ist für mich etwas anderes. Sie ist ehrlich. Sie ist authentisch. Und sie ist glaubwürdig.

Vielleicht täten wir alle gut daran, wieder bewusster mit Komplimenten umzugehen. Denn ein aufrichtiges „Das ist wirklich ein schönes Bild“ ist oft mehr wert als hundert automatische Kommentare wie „Perfekt!“ oder „Wunderschön!“ unter jedem einzelnen Beitrag.

Denn echte Anerkennung braucht keine Übertreibung – sie braucht Ehrlichkeit.

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Unter der Fuchtel Gottes?

Unter der Fuchtel Gottes?

Unter der Fuchtel Gottes?

Warum wird von mir Toleranz gegenüber den unterschiedlichsten Lebensentwürfen erwartet

– aber meine spirituelle Überzeugung scheint für viele keine Toleranz zu verdienen?

Genau diese Frage hat mich dazu gebracht, diesen Artikel zu schreiben.

Wir leben in einer Zeit, in der Vielfalt, Akzeptanz und Offenheit großgeschrieben werden. Das finde ich grundsätzlich gut. Jeder Mensch sollte seinen eigenen Weg gehen dürfen – unabhängig davon, wen er liebt, wie er lebt oder woran er glaubt.

Doch genau beim Thema Spiritualität nehme ich immer wieder einen Widerspruch wahr. Sobald ich erzähle, dass ich spirituell arbeite, wird fast automatisch angenommen, dass ich mit Gott arbeite. Oder mit Gott und Engeln. Diese Annahme begegnet mir immer wieder – beim Kartenlegen, in Gesprächen über Energiearbeit oder einfach dann, wenn Menschen hören, dass ich spirituell tätig bin. Es scheint für viele selbstverständlich zu sein, dass Spiritualität nur in Verbindung mit dem christlichen Gott existieren kann.

Doch genau das ist mein Problem. Warum wird das überhaupt vorausgesetzt? Warum muss Spiritualität automatisch christlich sein? Ich arbeite nicht mit dem abrahamischen Gott. Das ist nicht mein spiritueller Weg. Trotzdem habe ich oft das Gefühl, mich dafür rechtfertigen zu müssen. Und genau das stört mich. Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn Menschen Christen, Muslime, Buddhisten oder Anhänger einer anderen Religion sind. Jeder soll glauben dürfen, was sich für ihn richtig anfühlt. Aber warum gilt diese Freiheit scheinbar nicht in die andere Richtung? Warum wird so oft selbstverständlich angenommen, dass jeder an denselben Gott glaubt?

Für mich sind Glaube und Religion zwei unterschiedliche Dinge. Religion ist ein System. Sie gibt Regeln, Traditionen und Weltbilder vor. Glaube hingegen ist etwas Persönliches. Er entsteht aus Erfahrungen, aus innerer Überzeugung und aus dem, was sich für einen selbst wahr anfühlt.

Deshalb irritiert es mich, wenn Menschen selbstverständlich davon ausgehen, dass mein spiritueller Weg automatisch mit ihrem identisch sein muss. Gerade in der spirituellen Szene fällt mir das immer wieder auf. Engel gelten grundsätzlich als die guten Wesen. Rein. Liebevoll. Lichtvoll. Mit weißen Flügeln, goldenem Glanz und einem sanften Lächeln. Meine Erfahrungen sind andere. Ich nehme diese Wesen nicht so wahr. Und ich halte es für problematisch, wenn Licht automatisch mit Gut und Dunkelheit automatisch mit Böse gleichgesetzt wird. Die Welt ist selten so einfach. Auch spirituelle Wesenheiten sind – unabhängig davon, wie man sie versteht – in vielen Überlieferungen komplexer, als moderne Esoterik sie oft darstellt.

Genau deshalb wünsche ich mir, dass wir wieder anfangen, Fragen zu stellen

  • Wer hat eigentlich entschieden, dass Engel grundsätzlich die Guten und Dämonen grundsätzlich die Bösen sind?
  • Woher stammen diese Vorstellungen überhaupt?
  • Warum wird Spiritualität heute fast automatisch mit dem christlichen Weltbild verbunden?

Ich begegne immer wieder spirituellen Angeboten, in denen selbstverständlich von Engeln gesprochen wird. Es werden Engelkarten gezogen, Botschaften der Engel vermittelt oder Rituale ausschließlich auf Gott und Engel ausgerichtet. Das ist für viele Menschen völlig normal geworden.

  • Aber warum eigentlich?
  • Warum hinterfragen wir diese Vorstellungen so selten?

Ich finde, Spiritualität sollte nicht bedeuten, Glaubenssätze ungeprüft zu übernehmen. Für mich bedeutet sie, neugierig zu bleiben, zu forschen und den Mut zu haben, auch unbequeme Fragen zu stellen. Mich wundert deshalb immer wieder, wie selbstverständlich manche spirituellen Konzepte übernommen werden, ohne sie zu hinterfragen. Was mich zusätzlich beschäftigt, ist ein gesellschaftlicher Widerspruch.

Von uns wird heute erwartet, tolerant zu sein. Wir sollen unterschiedliche Lebensmodelle respektieren, Menschen nicht aufgrund ihres Aussehens, ihrer Herkunft, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Lebensweise verurteilen. Und das halte ich grundsätzlich für richtig.

Doch gleichzeitig erlebe ich, dass diese Toleranz manchmal dort endet, wo jemand eine spirituelle Überzeugung vertritt, die nicht in das gewohnte Bild passt. Wenn ich sage, dass ich nicht mit dem christlichen Gott arbeite, reagieren viele überrascht. Manche erschrecken sogar. Dabei möchte ich niemanden bekehren. Ich möchte niemandem seinen Glauben ausreden. Ich möchte niemandem erzählen, dass mein Weg der bessere ist.

Ich wünsche mir lediglich dieselbe Offenheit, die heute in so vielen anderen Bereichen eingefordert wird. Nicht jede spirituelle Praxis muss christlich geprägt sein. Nicht jeder Mensch arbeitet mit Engeln. Nicht jeder glaubt an den abrahamischen Gott. Und das sollte genauso selbstverständlich akzeptiert werden wie jede andere persönliche Glaubensentscheidung.

Vielleicht ist es an der Zeit, Spiritualität wieder als das zu verstehen, was sie eigentlich sein sollte: ein individueller Weg.

Ein Weg, den jeder Mensch selbst entdecken darf.

Ohne Rechtfertigung. Ohne Schubladen. Und ohne die Erwartung, dass es nur einen einzigen richtigen Weg gibt.

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Eine spirituelle Suche nach den Ursprüngen

Eine spirituelle Suche nach den Ursprüngen

Seit Wochen begleitet mich das Gefühl, nach etwas zu suchen – ohne zu wissen, wonach. Je tiefer ich in die Ursprünge von Religion, Mythologie und den alten Hochkulturen eintauche, desto stärker wird diese innere Sehnsucht. Geht es um Geschichte? Um Spiritualität? Oder vielleicht um den Sinn des Lebens selbst?

In meinem neuen Blogartikel nehme ich euch mit auf diese ganz persönliche Suche.

Eine spirituelle Suche nach den Ursprüngen

Seit Ende Mai, Anfang Juni, beschäftigt mich etwas, das ich kaum in Worte fassen kann. Es ist kein gewöhnliches Interesse an Geschichte. Es ist auch keine bloße Neugier. Es fühlt sich vielmehr wie eine Suche an. Eine Suche nach etwas, von dem ich selbst nicht genau weiß, was es ist. Ist es eine Wahrheit? Eine Erkenntnis?Oder der Ursprung von etwas, das die Menschheit bis heute prägt?
Ich kann es nicht sagen. Ich weiß nur, dass mich dieses Thema seit Wochen nicht mehr loslässt.

Eine Sehnsucht, die ich nicht erklären kann

Es ist ein merkwürdiges Gefühl. Nicht nur im Kopf, sondern körperlich. Immer wieder spüre ich ein Ziehen in meinem Bauch, besonders rund um den Bauchnabel. Es ist schwer zu beschreiben. Als würde dort etwas in Resonanz gehen, sobald ich mich mit bestimmten Themen beschäftige. Ich weiß, dass das für manche Menschen seltsam klingen mag. Aber genau so fühlt es sich an. Nicht schmerzhaft. Nicht beängstigend. Sondern wie ein innerer Kompass, der mich immer wieder in dieselbe Richtung führt.

Alles führt nach Mesopotamien

Je mehr ich lese, desto häufiger lande ich an demselben Ort. Mesopotamien. Das Land zwischen Euphrat und Tigris. Dort, wo einige der ältesten bekannten Städte der Menschheit entstanden. Dort, wo die ersten Schriften entwickelt wurden. Dort, wo Könige herrschten, Tempel gebaut wurden und Religion eine völlig neue Dimension annahm. Und immer wieder stoße ich auf dieselben Begriffe:

  • Babylon.
  • Sumer.
  • Akkad.
  • Assyrien.
  • Die Flüsse Euphrat und Tigris.
  • Der Garten Eden.
  • Die Sintflut.
  • Noah.

Je mehr ich mich damit beschäftige, desto stärker wird das Gefühl, dass genau dort etwas begonnen hat. Etwas, das weit über einzelne Religionen hinausgeht.

Mein Patron Baal

Viele wissen, dass Baal mein Patron ist. Ich verehre ihn aus tiefstem Herzen. Meine Verbindung zu ihm begleitet mich schon lange und ist ein wichtiger Bestandteil meines spirituellen Lebens.

Historisch wurde Baal in verschiedenen Regionen des Alten Orients verehrt. Auch wenn sich sein Kult über unterschiedliche Gebiete erstreckte, führt mich diese Verbindung immer wieder gedanklich zurück in jene Welt, in der die ältesten Hochkulturen entstanden.

Vielleicht ist das Zufall. Vielleicht auch nicht. Ich kann es nicht beantworten. Aber ich frage mich oft, ob genau diese Verbindung der Grund ist, weshalb ich mich gerade jetzt so intensiv mit dieser Region beschäftige.

Ich verschlinge alles, was ich finden kann

Mein Bücherregal verändert sich.

Mein Notizbuch füllt sich Seite um Seite.

Ich lese über Babylon.

Über die Arche Noah.

Über die große Flut.

Über die Eiszeit.

Über die Entstehung der Kontinente.

Über die Verschiebung der Erdplatten.

Über die ersten Menschen.

Über die ersten Städte.

Über die ersten Könige.

Über die erste Schrift.

Über die ersten Sprachen.

Und mit jeder beantworteten Frage entstehen zehn neue.

Die Fragen hören einfach nicht auf

  • Wie konnten verschiedene Kulturen fast gleichzeitig ähnliche Entwicklungen machen?
  • Warum richteten Menschen auf unterschiedlichen Kontinenten ihre Bauwerke nach den Sternen aus?
  • Wie konnten sie Himmelsbewegungen so präzise beobachten?
  • Warum finden sich Flutgeschichten in so vielen Kulturen?
  • Gab es ein reales Ereignis, das über Generationen hinweg weitererzählt wurde?
  • Oder entstehen solche Mythen, weil Menschen unabhängig voneinander dieselben existenziellen Fragen stellen?
  • Warum erzählen so viele Kulturen vom Anfang?
  • Vom Himmel.
  • Von einer großen Flut.
  • Von göttlichen Wesen.
  • Von einem verlorenen Paradies.

Ich weiß nicht, welche Antwort richtig ist. Aber ich weiß, dass mich diese Fragen nicht loslassen.

Göbekli Tepe – Warum berührt mich dieser Ort so sehr?

Ein Ort beschäftigt mich besonders. Göbekli Tepe. 
Jedes Mal, wenn ich Dokumentationen darüber sehe oder Berichte lese, entsteht dieses merkwürdige Gefühl wieder. Warum? Ich weiß es nicht. War ich dort in einer früheren Inkarnation? Ist es einfach die unglaubliche historische Bedeutung dieses Ortes? Oder berührt mich die Vorstellung, dass Menschen bereits vor über 10.000 Jahren monumentale Anlagen errichteten, lange bevor wir glaubten, dass so etwas überhaupt möglich gewesen wäre?

Ich kenne die Antwort nicht. Aber ich weiß, dass dieser Ort etwas in mir auslöst.

Wird uns etwas verschwiegen?

Manchmal habe ich das Gefühl, dass uns etwas fehlt. Nicht unbedingt, weil jemand bewusst etwas geheim hält. Sondern weil so vieles verloren gegangen ist. Und vielleicht fehlen genau diese Puzzleteile, die viele Zusammenhänge verständlicher machen würden. Natürlich entstehen daraus auch Spekulationen. Manche glauben an verborgene Wahrheiten. Andere sehen darin lediglich die vielen Lücken unseres Wissens. Ich versuche, offen zu bleiben. Denn Wissenschaft und Spiritualität müssen sich für mich nicht ausschließen.

Meine Reise hat gerade erst begonnen

Ich sehe Geschichte inzwischen nicht mehr als eine Aneinanderreihung von Jahreszahlen.

Ich sehe Religion nicht mehr nur als Glaubenssystem.

Ich sehe Mythologie nicht mehr nur als Geschichten.

Ich sehe darin den Versuch der Menschheit, ihre eigene Existenz zu verstehen.

Vielleicht zieht es mich deshalb immer wieder nach Mesopotamien.

Vielleicht, weil dort so vieles begann.

Vielleicht, weil dort Fragen entstanden, die wir uns bis heute stellen.

Und vielleicht liegt die größte Erkenntnis nicht darin, endlich alle Antworten zu kennen.

Sondern den Mut zu haben, immer weiter zu suchen.

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Wie offen ist Offenheit wirklich

Wie offen ist Offenheit wirklich

Wie tolerant sind wir wirklich?

Wir sprechen oft über Offenheit, Vielfalt und gegenseitigen Respekt. Doch gilt das auch dann, wenn jemand einen spirituellen Weg geht, der nicht dem gesellschaftlichen Mainstream entspricht? Ein persönliches Erlebnis hat mich genau darüber nachdenken lassen – und ich möchte euch fragen: Wo endet Toleranz und wo beginnt Ausgrenzung?

Wie offen ist Offenheit wirklich

 Heute bin ich ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht.

Überall wird von Toleranz, Vielfalt und Offenheit gesprochen. Wir sollen andere Lebensweisen respektieren, andere Meinungen akzeptieren und Menschen nicht aufgrund ihrer Überzeugungen verurteilen. Und grundsätzlich finde ich das auch richtig. Doch heute habe ich wieder das Gefühl bekommen, dass diese Offenheit oft nur so lange gilt, wie man sich innerhalb eines gesellschaftlich akzeptierten Rahmens bewegt. Sobald etwas außerhalb des Mainstreams liegt, werden plötzlich Grenzen gezogen.

Ich habe heute festgestellt, dass zahlreiche meiner Beiträge in spirituellen Facebook-Gruppen nicht freigeschaltet wurden. Dabei geht es um Dämonologie und mein Projekt „Witchcraft of Baal“. Nicht um Hass, nicht um Angriffe auf andere Menschen, sondern um einen spirituellen Weg, der vielen offenbar unangenehm ist. Was mich daran stört, ist nicht einmal die Ablehnung selbst. Jede Gruppe hat das Recht auf eigene Regeln. Was mich beschäftigt, ist die Frage, wie ernst es vielen wirklich mit Toleranz und Vielfalt ist. Sind wir nur offen für das, was wir bereits kennen und verstehen? Oder auch für das, was außerhalb unserer persönlichen Komfortzone liegt?

Für mich bedeutet Toleranz nicht, dass ich alles gutheißen muss. Toleranz bedeutet, dass ich akzeptiere, dass andere Menschen ihren eigenen Weg gehen dürfen, auch wenn dieser nicht meinem Weltbild entspricht. Mich würde interessieren, wie ihr das seht. Wo endet für euch Offenheit – und wo beginnt Ausgrenzung?

Genau aus diesen Erfahrungen heraus habe ich die Facebook-Gruppe „Witchcraft of Baal Community“ gegründet. Nicht, um mich von anderen abzugrenzen, sondern um einen Ort zu schaffen, an dem Menschen offen über Dämonologie, Magie, Okkultismus, Spiritualität und alternative spirituelle Wege sprechen können – ohne vorschnell verurteilt oder ausgegrenzt zu werden. Niemand muss meine Ansichten oder meinen spirituellen Weg teilen. Aber ich wünsche mir einen respektvollen Austausch, in dem unterschiedliche Überzeugungen nebeneinander bestehen dürfen. Denn für mich zeigt sich echte Offenheit nicht darin, dass wir alle gleich denken, sondern darin, dass wir einander trotz unserer Unterschiede mit Respekt begegnen.

Wenn dich diese Themen ansprechen und du dich in einer offenen und respektvollen Gemeinschaft austauschen möchtest, bist du herzlich eingeladen, dich der Witchcraft of Baal Community anzuschließen. Über den Button unter diesem Beitrag gelangst du direkt zur Facebook-Gruppe.

Ich freue mich auf den Austausch mit Menschen, die neugierig sind, Fragen stellen, unterschiedliche Sichtweisen respektieren und bereit sind, auch einmal über den Tellerrand hinauszublicken.

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